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Deutschsprachiger Liedermacher mit einem Hauch ElektrizitätJo Stöckholzer (* 29.09.1993 in Innsbruck) begibt sich seit 2012 als Multiinstrumentalist und Loopkünstler auf die Bühne. Mit einer Symbiose aus modernen, abwechslungsreichen Klängen und einer metaphernreichen Wortwahl zieht er sein Publikum von Mal zu Mal aufs Neue in seinen Bann. Seine Texte erzählen vom Leben, dem Tod und tiefgründigen Gedanken mit Sinn.

Nach zahlreichen nationalen und internationalen Solo-Konzerten, sowie nach einer Vielzahl von Supportauftritten (siehe Referenzen) für Bands wie Joris, Garish, Dear Reader, Julian le Play und Clara Luzia gibt es die große Soundwelt des ambitionierten Singer-Songwriters seit 2014 auch im Bandgewand zu genießen. Zu der außergewöhnlich stimmigen Band zählen Fabian Schuler (Bass; Prey), Simon Rainer (Schlagzeug; madebyus) und Dorian Windegger (Tasten; Hello Sally | Identikit). In dieser Konstellation wurden sie 2015 von der Organisation Upload zur besten Band in der Euregio-Region gekürt.
Seit dem ersten Konzert mit Band etablierte der junge Künstler ein Konzert im Jahr, bei dem er sich immer andere Besonderheiten einfallen lässt – vom Kinderchor zu Bläsern oder einem Flügel auf der Bühne bis hin zu großnamige Supportacts wie Sea + Air. Das Jahreskonzert ist so bereits als Herzensstück der Jo Stöckholzer Konzerte bekannt geworden. Das nächste Jahreskonzert steht am 18. November 2017 im Zusammenschluss mit der Albumrelease-Show auf dem Programm.

ö – der experimentierfreudige Musiker machte den Problembuchstaben seines Namens kurzerhand zu seinem Emblem. Warum auch seine Umlaute leugnen, wenn man sich mit ihnen identifizieren kann? Die Anführungszeichen als ö-Striche stellen somit auch eine Verbindung zum Schreiben des Liedermachers her.

Nach seiner allerersten Single „Zukunftskinder“, seiner „Stubensession“-EP und seinem Debütalbum „Alles“ brachte der sympathische Singer-Songwriter eine Kooperation mit Tripsitter auf den Markt. Nach dieser Veröffentlichung flog er mit der Melodic Hardcore Band auf Russland-Tour und weiters spielten sie noch gemeinsame Konzerte in Ungarn, Slowakei und Tschechien.
Seine darauffolgende Single „Herbst“ brachte seinen ö-Sound wieder voll auf den 
Punkt – interessante Instrumentierung, eingängige Melodien und ein Text der die Zuhörerschaft zum Nachdenken animiert.
Als Vorbote des kommenden Albums schickt der gebürtige Österreicher drei Singles voraus:
Die Erste nennt sich „Verwundet“ und besticht neben dem starken Text und der minimalistisch-ausgefeilten Instrumentierung durch das künstlerisch wertvolle Musikvideo von Gregor Perle. Das Musikmagazin Musikexpress sah Parallelen zu James Blake, FINN und Max Prosa.
Die zweite Single und sogleich der Namensgeber des Albums ist „Musik“. Ein Lied welches die ganze Stilistik des Albums sehr geprägt hat. Das Video dazu wurde mit viel Glitzerkonfetti, Quietscheenten, Seifenblasen, Kuscheltieren, Wasserbomben und vielem mehr gedreht. Jo zerschlägt sogar eine Gitarre und gibt sich bis dato ungewöhnlich happy – mit solch einer Selbstironie hatte wohl niemand gerechnet!

Jo Stöckholzers Musik stellt das Liedermachertum auf eine neue Ebene, welche keine Scheu vor modernen Tonerzeugern hat, sie mit dem akustischen Stilelement gekonnt verbindet und ihren Abschluss in den bewegenden Texten findet.

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